Vía Natura
Yate Monserrat
Hotel Casa Natura
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PERU
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Cuzco, die sogenannte Heilige Stadt, befindet sich im südöstlichen Teil Perus und ist das Hauptreiseziel von Touristen. Bei den Inkas bekannt als das „Heim der Götter“, wurde Cuzco zur Hauptstadt eines der größten vorkolumbianischen Imperien, dem Tahuantinsuyo. In Quechua bedeutet der Name Cuzco “Nabel der Welt“, was aus der Zeit stammt, als die Stadt der Knotenpunkt des riesigen Straßengeflechts war, das praktisch den kompletten Westen Südamerikas, von Nordchile und Argentinien bis zum heutigen Kolumbien, miteinander verband. Drei Stunden Zugfahrt von Cuzco entfernt oder 4 Tage zu Fuß über den berühmten Inkapfad befinden sich die Ruinen von Machu Picchu. Diese Ruinen sind bei weitem die wichtigste Touristenattraktion Perus. Im Jahre 1911, von dem amerikanischen Forscher Hiram Bingham, entdeckt, gelten die Ruinen heute als eines der außergewöhnlichsten Beispiele von Landschaftsarchitektur in der Welt. In der Stadt Lambayeque, nur 11 km von der Stadt Chiclayo entfernt, kann man im National Museum Royal Tombs of Sipàn einen der zehn größten Goldschätze der Welt bewundern. In diesem modernen Museum werden Kleidung und Gegenstände, die in Huaca Rajada gefunden wurden, so ausgestellt als lägen sie immer noch in dem Grab, in dem sie gefunden wurden. Der archäologische Komplex von Chan Chan befindet sich im Moche Valley, 4,5 km nordwestlich von Trujillo. Hier lag das religiöse und Verwaltungszentrum des Chimù Königreichs und die größte Lehmziegelstadt des prehispanischen Amerika. Seine Fläche umfasst ca. 20 km und man schätzt, dass fast 100.000 Menschen an diesem Ort gelebt haben. Dieser archäologische Komplex wurde 1986 von der UNESCO zum historischen und kulturellen Erbe der Menschheit erklärt. Von den weltbekannten Inkas bis zu den neuesten archäologischen Entdeckungen der Moche Bevölkerung im nördlichen Peru, für alles kann Via Natura ihr Begleiter in die mystische Entdeckung der antiken Andenkulturen sein. |
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